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Freitag, 31. Aug. 2018  

ExxonMobil wartet Erdgasbohrung Greetsiel Z1

Seit vielen Jahren fördert ExxonMobil mit der Bohrung Greetsiel Z1, südlich von Greetsiel, aus einer Tiefe von rund 4.000 Metern erfolgreich und störungsfrei Erdgas. Ab der kommenden Woche wird die Bohrung im Rahmen einer Wartung überprüft.

„Die Wartung einer Bohrung ist ein wesentlicher Bestandteil einer nachhaltigen Erdgasförderung. Unser Hauptaugenmerk liegt hierbei immer auf Umweltverträglichkeit und Arbeitssicherheit“, so Benedikt Gerhartz, Leiter des Fachbereichs Untertage bei ExxonMobil.

Aus Sicherheitsgründen muss anfallendes Gas während der Arbeiten über eine Fackel geleitet und verbrannt werden. Im näheren Umfeld des Bohrplatzes kann es daher zu einem erhöhten Geräuschpegel kommen.

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) wurde über alle geplanten Arbeiten informiert.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energieunternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich West seit über 50 Jahren aus derzeit ca. 90 Erdgas- sowie ca. 40 Erdölbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. In der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten wurden seit der Inbetriebnahme in 1972 mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Rohgas gereinigt. Mit dem aufbereiteten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für mehr als 3 Jahre mit Energie versorgt werden. Insgesamt sind in Südoldenburg rund 250 Mitarbeiter für ExxonMobil tätig.

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