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Mittwoch, 21. Nov. 2018  

ExxonMobil verfüllt Erdgasbohrung Dötlingen Z13

Rund 35 Jahre hat ExxonMobil mit der Bohrung Dötlingen Z13 aus einer Tiefe von rund 3.800 Metern erfolgreich und störungsfrei Erdgas gefördert. Die rund 1,7 Milliarden Kubikmeter Erdgas leisteten einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Mit dieser Menge könnten alle Haushalte im Landkreis Oldenburg für rund 24 Jahre mit Erdgas versorgt werden.

Nun beginnt das Energieunternehmen die bereits stillgelegte Erdgasbohrung, nördlich von Heinefelde/Stadt Wildeshausen, endgültig zu verfüllen. Zunächst werden dabei mit einer kleinen Bohranlage die Rohre aus dem Untergrund gezogen.

„Nachdem die Produktion einer Förderstätte beendet ist, wird zuerst das Förderrohr aus dem Bohrloch entfernt. Danach wird die Bohrung mit Spezialzement bis unter die Oberfläche vollständig verfüllt“, erklärt Benedikt Gerhartz, Leiter des Fachbereichs Untertage bei ExxonMobil. „Der anschließende Rückbau des Bohrplatzes ermöglicht es die Fläche wieder wie ursprünglich zu nutzen.“

Alle geplanten Arbeiten sind dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) angezeigt worden.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

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