Erdgasbohrung Fuhrberg E1

- Vorbereitende Arbeiten abgeschlossen
- Instandhaltungsmaßnahmen auf Mai verschoben

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Erdgasbohrung Fuhrberg E1

ExxonMobil hat die vorbereitenden Maßnahmen für die geplanten Instandhaltungsarbeiten an der Erdgasbohrung Fuhrberg E1 in der Stadt Burgwedel (OT Kleinburgwedel) in der Region Hannover erfolgreich beendet. Der Abbau obertägiger Anlagenteile sowie die Platzbauarbeiten wurden vor Ostern abgeschlossen.

Aufgrund von Corona-bedingten Lieferverzögerungen von Ersatzteilen verschieben sich die nachfolgenden Arbeiten. Deshalb wird frühestens ab Mitte Mai die für die Instandhaltungsmaßnahmen erforderliche Bohranlage aufgebaut, um damit die geplanten Arbeiten an der Erdgasfördersonde durchzuführen. Im Vorfeld wird dafür eine mobile Lärmschutzwand errichtet. Insgesamt werden für die Durchführung voraussichtlich rund sieben Wochen benötigt. In diesem Zeitraum muss phasenweise mit Geräuschemissionen gerechnet werden. Die Arbeiten finden werktags von 6 bis 22 Uhr statt.

„Wir sind bemüht, die Beeinträchtigungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten. Daher werden wir auch eine mobile Lärmschutzwand errichten“, heißt es von ExxonMobil.

Falls Fragen zu den Arbeiten bestehen, können sich Interessierte an die Pressestelle des Unternehmens unter 0511/6416000 und pressestelle.hannover@exxonmobil.com wenden.

 

Die Erdgasbohrung Fuhrberg E1 hat seit dem Förderbeginn im Jahr 1953 über 650 Millionen Kubikmeter Erdgas gefördert – soviel, um die ca. 20.000 Einwohner der Stadt Burgwedel mit den Mitgliedsgemeinden 60 Jahre mit Erdgas versorgen zu können.

Bild: Ertüchtigter Erdgasförderplatz Fuhrberg E1

Kontakt:

ExxonMobil Production Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Riethorst 12 · 30659 Hannover
www.erdgas-aus-deutschland.de

Klaus Torp
Tel. (0511) 641-6000
pressestelle.hannover@exxonmobil.com