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Montag, 31. Juli 2017  

ExxonMobil führt an der der Bohrung Söhlingen Z9a Testarbeiten durch

Fast ein Jahrzehnt hat ExxonMobil mit der Bohrung Söhlingen Z9a aus einer Tiefe von rund 4.600 Metern erfolgreich und störungsfrei Erdgas gefördert. Nun beginnt das Energieunternehmen auf dem Erdgasförderplatz westlich der Ortschaft Moordorf mit vorbereitenden Arbeiten für Testarbeiten zur Bewertung der Bohrung.

„Dazu führen unsere Fachleute aus der Untertage-Abteilung ein Stahlrohr, das auf einer Trommel aufgewickelt ist, mit Hilfe speziellen Equipments in die Bohrung ein“ erläutert Benedikt Gerhartz, Leiter der ExxonMobil-Untertage-Wartungsabteilung.

Aus technischen Gründen ist es während der Arbeiten notwendig, jeweils für kurze Zeit anfallendes Gas über eine Fackel zu leiten und zu verbrennen. Es ist möglich, dass es dabei im näheren Umfeld des Erdgasförderplatzes zu einem erhöhten Geräuschpegel kommt.

Die vorbereitenden Arbeiten beginnen in diesen Tagen mit dem Aufbau des technischen Equipments. Der Abbau ist für Ende der 33. Kalenderwoche vorgesehen. Alle geplanten Arbeiten sind dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) frühzeitig angezeigt worden.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Elbe-Weser seit circa 35 Jahren Erdgas aus derzeit circa 65 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 120 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In den letzten zehn Jahren hat ExxonMobil im Produktionsbereich Elbe-Weser circa 350 Millionen Euro investiert.

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