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Freitag, 31. März 2017  

ExxonMobil investiert in die Zukunft: Neuverlegung einer Lagerstättenwasserleitung

ExxonMobil verlegt zwischen der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten und der Station Hellbusch Z1 auf dem Gebiet der Gemeinde Großenkneten im Landkreis Oldenburg eine circa sechs Kilometer lange Lagerstättenwasserleitung. Mit der Fertigstellung der neuen Leitung wird eine parallel verlaufende Bestandsleitung außer Betrieb genommen. ExxonMobil sichert damit auch für die nächsten Jahrzehnte die Integrität des Leitungsnetzes und die Erdgasproduktion im Bereich Südoldenburg.

„Wir wollen das Leitungsnetz fit für die Zukunft machen“ sagt Niels Evers, verantwortlicher Projektleiter bei ExxonMobil, und ergänzt: „Wir werden die neue Leitung parallel zu der bestehenden Leitung errichten.“

Die Leitung wird unterirdisch in einer Tiefe von rund 1,20 Meter verlegt. Bei sämtlichen Arbeiten haben Umweltschutz und Sicherheit höchste Priorität.

In den nächsten Tagen beginnt das Energieunternehmen mit vorbereitenden Arbeiten. Die Verlegungsmaßnahmen werden voraussichtlich sieben Monate in Anspruch nehmen.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energieunternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Weser-Ems West seit über 50 Jahren Erdgas aus derzeit ca. 107 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 350 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten wurden seit der Inbetriebnahme in 1972 mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Rohgas gereinigt. Mit dem aufbereiteten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für mehr als 3 Jahre mit Energie versorgt werden.

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