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Freitag, 31. März 2017  

Brandschutzübung in Bellen: Für Ernstfall gerüstet

Bei einer Brandschutzübung auf dem Betriebsplatz der ExxonMobil in Bellen haben mehr als 150 Einsatzkräfte den Ernstfall unter Anwendung realitätsnaher Szenarien trainiert. Dabei hat das Zusammenspiel der Betriebsfeuerwehren der erdgasfördernden Unternehmen und der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinden gut funktioniert.

Brandschutzübung auf dem ExxonMobil-Betriebsplatz in Bellen
Foto — Brandschutzübung auf dem ExxonMobil-Betriebsplatz in Bellen

Bothels Samtgemeindebürgermeister konnte sich bei der Übung von der Zusammenarbeit der Brandschutzkräfte überzeugen. „Das Miteinander und das Engagement der Einsatzkräfte vor Ort hat prima geklappt. Auch wenn bei dieser Übung die Einsatzleitung der ExxonMobil-Werksfeuerwehr vor Ort war, wünsche ich mir eine noch stärkere Einbindung der ExxonMobil-Einsatzkräfte“, so Dirk Eberle. Dazu ergänzt Daniela Davies, ExxonMobil-Betriebsleiterin in Bellen: „Um sicherzustellen, dass Fachkräfte in angemessener Zeit vor Ort sind, kooperieren wir sehr eng mit der Werksfeuerwehr der in der Nähe ansässigen DEA.“

Vor einem Jahr hatten sich Vertreter von Polizei, Feuerwehren, Kreisverwaltung, Samtgemeinde Bothel sowie der Erdgasunternehmen DEA und ExxonMobil auf dem Betriebsgelände in Bellen getroffen. Dabei wurde sich über den Brandschutz auf den Erdgasförderplätzen in der Region sowie über das gemeinsame Agieren von ExxonMobils und DEAs Betriebsfeuerwehren sowie den Einsatzkräften der umliegenden Ortsfeuerwehren in einem Brandfall abgestimmt.

„Die Brandschützer haben bei der Übung bewiesen, wie gut das abläuft“, sagt Daniela Davies, ExxonMobil-Betriebsleiterin in Bellen. Dabei sei auch von Vorteil, dass die Führungskräfte aller Wehren sich seit Jahren kennen: „Die sprechen eine Sprache.“ Und Axel Bodenstab, Leiter der ExxonMobil-Betriebsfeuerwehr fügt hinzu: „Wir haben gestern gesehen wie sich die Kooperation mit den Ortsfeuerwehren auszahlt.“

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Elbe-Weser seit ca. 35 Jahren Erdgas aus derzeit ca. 65 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 120 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In den letzten zehn Jahren hat ExxonMobil im Produktionsbereich Elbe-Weser ca. 350 Millionen Euro investiert.

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