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Dienstag, 30. Jan. 2018  

ExxonMobil stärkt lokale Förderbetriebe in Südoldenburg

Im Zuge organisatorischer Veränderungen hat ExxonMobil seit Jahresbeginn Standorte für den Betrieb der Erdgas- und Erdölbohrungen im Bereich Südoldenburg gestärkt.

Die Betriebsstätte Dötlingen beheimatet nun 70 Mitarbeiter/innen und damit 45 mehr als bisher. Dafür haben 24 für die Instandhaltung von Förderanlagen verantwortliche Kollegen ihren Arbeitsplatz aus der benachbarten Erdgasaufbereitungsanlage in Großenkneten nach Dötlingen verlegt. Auch sieben Mitarbeiter aus der Hauptverwaltung in Hannover verstärken jetzt das Team im Gebäude des ehemaligen Erdgasspeichers in Dötlingen. In der Betriebsstätte Visbek hat sich die Mitarbeiteranzahl auf knapp 30 fast verdoppelt. Die Mitarbeiter des Betriebes Varnhorn sind nach Visbek und Dötlingen umgezogen.

„Mit diesem Schritt machen wir uns fit für die Zukunft und gewährleisten eine sichere und wirtschaftliche Produktion über das Jahr 2020 hinaus“, erläutert Markus Kostrzewa, Leiter des Produktionsbereiches West und Ansprechpartner für alle Erdgas- und Erdölförderaktivitäten in Südoldenburg. „Wir stärken nicht nur unsere regionale Präsenz, sondern bündeln erstmalig auch die Verantwortlichkeiten für die Erdgas- und Erdölförderung in den Landkreisen Oldenburg, Vechta und Cloppenburg.“

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich West seit über 50 Jahren aus derzeit ca. 90 Erdgas- sowie ca. 40 Erdölbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. In der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten wurden seit der Inbetriebnahme in 1972 mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Rohgas gereinigt. Mit dem aufbereiteten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für mehr als 3 Jahre mit Energie versorgt werden. Insgesamt sind in Südoldenburg rund 250 Mitarbeiter für ExxonMobil tätig.

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