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Dienstag, 24. Jan. 2017  

ExxonMobil wartet Bohrung bei Visbek

Seit mehr als 40 Jahren fördert ExxonMobil mit der Bohrung Varnhorn Z3 aus einer Tiefe von rund 4.000 Metern erfolgreich und störungsfrei Erdgas. Auf dem Erdgasförderplatz nördlich der Ortschaft Visbek finden in diesen Tagen nun Wartungsarbeiten statt.

Aus technischen Gründen ist es während der Arbeiten notwendig, jeweils für kurze Zeit anfallendes Gas über eine Fackel zu leiten und zu verbrennen. Es ist möglich, dass es dabei im näheren Umfeld des Erdgasförderplatzes zu einem erhöhten Geräuschpegel kommt. Bei Dunkelheit ist aufgrund der erhöhten Flammenbildung an der Fackel ggf. auch ein heller Feuerschein sichtbar.

Die Arbeiten werden voraussichtlich Mitte der 5. Kalenderwoche abgeschlossen sein. Alle geplanten Arbeiten sind dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) frühzeitig angezeigt worden.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Weser-Ems West seit über 50 Jahren Erdgas aus derzeit ca. 107 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 350 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten wurden seit der Inbetriebnahme in 1972 mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Rohgas gereinigt. Mit dem aufbereiteten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für mehr als 3 Jahre mit Energie versorgt werden.

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