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Freitag, 22. Juni 2018  

ExxonMobil wartet Erdgasbohrung Borchel Z1

ExxonMobil fördert seit vielen Jahrzehnten Erdgas. Um die hohen Sicherheitsstandards zu gewährleisten, werden regelmäßige Wartungen an Bohrungen vorgenommen. Nachdem an der Erdgasbohrung Borchel Z1, südöstlich der Ortschaft Mulmshorn, in der vergangenen Wochen das Förderrohr ausgetauscht wurde, erfolgt nun in den kommenden zwei Wochen die Wiederinbetriebnahme.

„Für die Inbetriebnahmearbeiten kommt ein flexibles Stahlwickelrohr zum Einsatz. Damit können wir optimale Bedingungen für eine weitere, reibungslose Förderung schaffen“, erklärt Benedikt Gerhartz, Leiter der ExxonMobil-Untertage-Wartung.

Aus Sicherheitsgründen muss anfallendes Gas während der Arbeiten über eine Fackel geleitet und verbrannt werden. Im näheren Umfeld des Bohrplatzes kann es daher zu einem erhöhten Geräuschpegel kommen.

Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) wurde über die Arbeiten informiert.

Die regelmäßige Wartung einer Bohrung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer nachhaltigen Erdgasförderung, daher bitten wir alle Anlieger um Verständnis“, so ExxonMobil. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert seit vielen Jahrzehnten sicher und nachhaltig Energierohstoffe in Deutschland. Im Produktionsbereich Ost - der weitestgehend Aktivitäten in den Landkreisen Rotenburg (Wümme), Heidekreis, Verden, Gifhorn, Nienburg und Diepholz umfasst - sind derzeit rund 100 Erdgasbohrungen aktiv. Im Jahr 2017 belief sich die Produktionsmenge auf 2,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas - damit leistet dieser Produktionsbereich einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung: Mit einer Jahresproduktion könnte der gesamte Landkreis Rotenburg (Wümme) für 25 Jahre mit Erdgas versorgt werden. Insgesamt sind im Produktionsbereich Ost 180 Mitarbeiter für ExxonMobil tätig.

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