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Montag, 21. Nov. 2016  

ExxonMobil reinigt Bohrung bei Groß Lessen

Seit mehr als 15 Jahren fördert ExxonMobil mit der Bohrung Buchhorst Z13 aus einer Tiefe von rund 3.000 Metern erfolgreich und störungsfrei Erdgas. Auf dem Erdgasförderplatz Buchhorst Z13 südlich der Ortschaft Groß Lessen finden nun in der kommenden Woche Wartungsarbeiten statt.

„Ziel der Maßnahme ist es die Menge des aus dem Bohrloch strömenden Erdgases wieder zu erhöhen“, erklärt Benedikt Gerhartz, Leiter der ExxonMobil-Untertage-Wartungsabteilung.

Aus technischen Gründen ist es während der Arbeiten notwendig, jeweils für kurze Zeit anfallendes Gas über eine Fackel zu leiten und zu verbrennen. Es ist möglich, dass es dabei im näheren Umfeld des Erdgasförderplatzes zu einem erhöhten Geräuschpegel kommt. Bei Dunkelheit ist aufgrund der erhöhten Flammenbildung an der Fackel ggf. auch ein heller Feuerschein sichtbar.

Die vorbereitenden Arbeiten beginnen in diesen Tagen mit dem Aufbau des technischen Equipments. Der Abbau ist für Ende der 47. Kalenderwoche vorgesehen. Alle geplanten Arbeiten sind dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) frühzeitig angezeigt worden.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Weser-Ems Ost seit über 60 Jahren Erdgas aus derzeit ca. 55 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 180 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. Im Bereich Weser-Ems Ost wurden seit Beginn der Förderung etwa 120 Milliarden Kubikmeter Erdgas produziert. Mit dem geförderten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für rund 2 Jahre mit Energie versorgt werden.

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