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Freitag, 18. Aug. 2017  

Arbeiten an der Bohrung Dötlingen Ost Z2

Seit 10 Jahren fördert ExxonMobil mit der Bohrung Dötlingen Ost Z2 aus einer Tiefe von rund 3.800 Metern erfolgreich und störungsfrei Erdgas.

Auf dem Erdgasförderplatz südlich der Stadt Wildeshausen beginnt das Energieunternehmen in diesen Tagen mit der Vorbereitung und Durchführung von Wartungsarbeiten. Dabei wird eine kleine Bohranlage mit einer Höhe von gut 20 Metern aufgebaut.

Im Rahmen der Arbeiten wird eine Änderung der Förderinstallation vorgenommen, um eine weitere Produktion in den kommenden Jahren zu ermöglichen. Der Abbau des technischen Equipments ist für Ende August vorgesehen.

Alle geplanten Arbeiten sind dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) frühzeitig angezeigt worden. „Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Weser-Ems West seit über 50 Jahren Erdgas aus derzeit ca. 107 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 250 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten wurden seit der Inbetriebnahme in 1972 mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Rohgas gereinigt. Mit dem aufbereiteten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für mehr als 3 Jahre mit Energie versorgt werden.

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