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Montag, 18. Juni 2018  

ExxonMobil wartet Erdgasbohrung Klosterseelte Z7

ExxonMobil fördert seit vielen Jahrzehnten Erdgas. Um die hohen Sicherheitsstandards zu gewährleisten, werden regelmäßige Wartungen an Bohrungen vorgenommen. In den kommenden Tagen wird die Bohrung Kolsterseelte Z7, nördlich von Bassum im Landkreis Diepholz, überprüft.

„Um die Produktion einer Bohrung aufrecht erhalten zu können, werden auch noch lange nach Abschluss des Bohrvorgangs Wartungsarbeiten vorgenommen. Unser Hauptaugenmerk liegt hierbei immer auf Umweltverträglichkeit und Arbeitssicherheit“, so Benedikt Gerhartz, Leiter des Fachbereichs Untertage bei ExxonMobil.

Gegebenenfalls muss anfallendes Gas während der Arbeiten aus Sicherheitsgründen über eine Fackel geleitet und verbrannt werden. Im näheren Umfeld des Bohrplatzes kann es daher zu einem erhöhten Geräuschpegel kommen. Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) wurde über die Arbeiten informiert.

„Die regelmäßige Wartung einer Bohrung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer nachhaltigen Erdgasförderung, daher bitten wir alle Anlieger um Verständnis“, so ExxonMobil. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert seit vielen Jahrzehnten sicher und nachhaltig Energierohstoffe in Deutschland. Im Produktionsbereich Ost - der weitestgehend Aktivitäten in den Landkreisen Rotenburg (Wümme), Heidekreis, Verden, Gifhorn, Nienburg und Diepholz umfasst - sind derzeit rund 100 Erdgasbohrungen aktiv. Im Jahr 2017 belief sich die Produktionsmenge auf 2,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas - damit leistet dieser Produktionsbereich einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung: Mit einer Jahresproduktion könnte der gesamte Landkreis Rotenburg (Wümme) für 25 Jahre mit Erdgas versorgt werden. Insgesamt sind im Produktionsbereich Ost 180 Mitarbeiter für ExxonMobil tätig.

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