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Donnerstag, 13. April 2017  

Untergrundspeicher (UGS) Dötlingen: Arbeiten an der Erdgasspeicherbohrung Dötlingen S16

ExxonMobil beginnt in diesen Tagen an der Erdgasspeicherbohrung Dötlingen S16, nordwestlich von Dötlingen, mit vorbereitenden Arbeiten zur Verfüllung der Bohrung.

„Eine Bohrung wird verfüllt, wenn die Produktion einer Bohrung beendet wurde. Wir verfüllen rund 10 Bohrungen pro Jahr“, erläutert Benedikt Gerhartz, Leiter der ExxonMobil-Untertage-Wartung.

Aus technischen Gründen ist es während der Arbeiten notwendig, jeweils für kurze Zeit anfallendes Gas über eine Fackel zu leiten und zu verbrennen. Es ist möglich, dass es dabei im näheren Umfeld des Erdgasförderplatzes zu einem erhöhten Geräuschpegel kommt. Bei Dunkelheit ist aufgrund der erhöhten Flammenbildung an der Fackel ggf. auch ein heller Feuerschein sichtbar.

Die vorbereitenden Arbeiten beginnen in diesen Tagen mit dem Aufbau des technischen Equipments. Der Abbau ist für die 19. Kalenderwoche vorgesehen. Alle geplanten Arbeiten sind dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) frühzeitig angezeigt worden.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Weser-Ems West seit über 50 Jahren Erdgas aus derzeit ca. 107 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 350 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten wurden seit der Inbetriebnahme in 1972 mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Rohgas gereinigt. Mit dem aufbereiteten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für mehr als 3 Jahre mit Energie versorgt werden.

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