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Mittwoch, 10. Jan. 2018  

ExxonMobil verfüllt Erdgasbohrung Söhlingen Z13

Rund 10 Jahre hat ExxonMobil mit der Bohrung Söhlingen Z13 aus einer Tiefe von rund 4.700 Metern erfolgreich und störungsfrei Erdgas gefördert. Die rund 300 Millionen Kubikmeter Erdgas leisteten einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Mit dieser Menge könnten alle Haushalte im Landkreis Heidekreis für rund 4 Jahre mit Erdgas versorgt werden.

Nun beginnt das Energieunternehmen die bereits stillgelegte Erdgasbohrung, westlich der Gemeinde Neuenkirchen, endgültig zu verfüllen.

Zunächst wird dabei eine kleine Bohranlage aufgebaut, um die Rohre aus dem Untergrund zu ziehen. Nach der Entnahme der Rohre wird das Bohrloch unter Einhaltung sämtlicher Vorgaben der zuständigen Bergbehörde mit Spezialzement verfüllt.

„Eine Bohrung wird verfüllt, wenn die Produktion einer Bohrung beendet wurde. Wir verfüllen rund 10 Bohrungen pro Jahr“, erläutert Benedikt Gerhartz, Leiter der ExxonMobil-Untertage-Wartung. „Der anschließende Rückbau des Bohrplatzes ermöglicht es die Fläche wieder wie ursprünglich zu nutzen.“

Die vorbereitenden Arbeiten beginnen in diesen Tagen mit dem Aufbau des technischen Equipments. Der Abbau ist für Ende Januar vorgesehen. Alle geplanten Arbeiten sind dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) angezeigt worden.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Elbe-Weser seit circa 35 Jahren Erdgas aus derzeit circa 65 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 120 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In den letzten zehn Jahren hat ExxonMobil im Produktionsbereich Elbe-Weser circa 350 Millionen Euro investiert.

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