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Montag, 8. Jan. 2018  

Arbeiten an der Erdgasbohrung Goldenstedt Z25

ExxonMobil beginnt in diesen Tagen an der Erdgasbohrung Goldenstedt Z25, westlich von Langförden, Stadt Vechta, mit der Vorbereitung und Durchführung von Arbeiten, um eine Produktion der Bohrung sicherzustellen. Die Bohrung wurde bereits Anfang 2013 bis in eine Tiefe von 3.800 Meter abgeteuft.

„Unsere Fachleute aus der Untertage-Abteilung führen ein Stahlrohr, das auf einer Trommel aufgewickelt ist, mit Hilfe speziellen Equipments ein und bohren damit aus dem existierenden Bohrloch innerhalb der erdgasführenden Lagerstätte des Staßfurtkarbonats in einer Tiefe von rund 3.800 Meter“, erläutert Benedikt Gerhartz, Leiter der ExxonMobil-Untertage-Wartungsabteilung.

Aus technischen Gründen ist es währenddessen notwendig, zeitweise anfallendes Gas über eine Fackel zu leiten und zu verbrennen. Bei Dunkelheit kann es zu hellem und weit sichtbarem Feuerschein kommen. Es ist möglich, dass es dabei im näheren Umfeld des Erdgasförderplatzes zu einem erhöhten Geräuschpegel kommt.

Die vorbereitenden Arbeiten beginnen in diesen Tagen mit dem Aufbau des technischen Equipments. Der Abbau ist für Ende der 5. Kalenderwoche vorgesehen. Alle geplanten Arbeiten sind dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) frühzeitig angezeigt worden.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen. Für Fragen steht die Pressestelle unter 0511/641-6000 oder per E-Mail (pressestelle.hannover@exxonmobil.com) zur Verfügung.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Weser-Ems West seit über 50 Jahren Erdgas aus derzeit ca. 107 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 350 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten wurden seit der Inbetriebnahme in 1972 mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Rohgas gereinigt. Mit dem aufbereiteten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für mehr als 3 Jahre mit Energie versorgt werden.

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