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Freitag, 7. Okt. 2016  

ExxonMobil wartet Erdgasbohrung Hengstlage T14

Seit mehr als 40 Jahren fördert ExxonMobil mit der Bohrung „Hengstlage T14“ aus einer Tiefe von rund 2.000 Metern erfolgreich und störungsfrei Erdgas. Der Erdgasförderplatz befindet sich westlich der Ortschaft Huntlosen in der Gemeinde Großenkneten. 

Auf dem Erdgasförderplatz Hengstlage T14 finden in der kommenden Woche Wartungsarbeiten statt. Dabei wird ein Teil der Förderinstallation aus dem Förderstrang gezogen und überprüft. „Anschließend an die Überprüfung führen unsere Fachleute aus der Untertage-Abteilung die Installation mit Hilfe speziellen Equipments in die Bohrung wieder ein“, erläutert Matthias Schmidt, Mitarbeiter der ExxonMobil-Untertage-Wartungsabteilung.

Das besondere an dieser Wartungsmethode ist, dass während der Arbeiten weiter Erdgas gefördert wird. Dennoch kann es währenddessen aus technischen Gründen notwendig sein, jeweils für kurze Zeit anfallendes Gas über eine Fackel zu leiten und zu verbrennen. Es ist möglich, dass es dabei im näheren Umfeld des Erdgasförderplatzes zu einem erhöhten Geräuschpegel kommt.

Der Zeitraum der gesamten Maßnahmen beträgt etwa eine Woche. „Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Weser-Ems West seit über 50 Jahren Erdgas aus derzeit ca. 107 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 350 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten wurden seit der Inbetriebnahme in 1972 mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Rohgas gereinigt. Mit dem aufbereiteten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für mehr als 3 Jahre mit Energie versorgt werden.

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