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Freitag, 2. Dez. 2016  

ExxonMobil nimmt Bohrloch Greetsiel Z1 wieder in Betrieb

Seit vielen Jahren fördert ExxonMobil mit der Bohrung Greetsiel Z1 aus einer Tiefe von rund 4.000 Metern erfolgreich und störungsfrei Erdgas. Auf dem Erdgasförderplatz südlich von Greetsiel wird in diesen Tagen ein Sandfilter eingebaut.

„Die Anpassung der Förderinstallation hat den Zweck eine erneute Verunreinigung der Bohrung zu vermeiden bzw. zu reduzieren und damit einen reibungslosen Gasfluß sicherzustellen“ erläutert Benedikt Gerhartz, Leiter der ExxonMobil-Untertage-Wartungsabteilung.

Zur Wiederinbetriebnahme der Bohrung ist es aus technischen Gründen notwendig, jeweils für kurze Zeit anfallendes Gas über eine Fackel zu leiten und zu verbrennen. Es ist möglich, dass es dabei im näheren Umfeld des Erdgasförderplatzes zu einem erhöhten Geräuschpegel kommt.

„Wir bitten alle Anlieger um Verständnis für die Notwendigkeit der Arbeiten“, heißt es von dem Energie-Unternehmen.

ExxonMobil fördert im Produktionsbereich Weser-Ems West seit über 50 Jahren Erdgas aus derzeit ca. 107 Förderbohrungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung. Rund 350 Kollegen sind dort für ExxonMobil tätig. In der Erdgasaufbereitungsanlage Großenkneten wurden seit der Inbetriebnahme in 1972 mehr als 200 Milliarden Kubikmeter Rohgas gereinigt. Mit dem aufbereiteten Erdgas könnten alle rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland für mehr als 3 Jahre mit Energie versorgt werden.

 

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