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Sprachausgabe

16. Okt. 2012

ExxonMobil und Windenergie?

Ritva Westendorf-Lahouse

Ritva Westendorf-Lahouse Media & Communication Manager

Häufig werden wir gefragt, weshalb wir eigentlich in fossile Energien statt in Windenergie investieren. In unserer Energieprognose gehen wir davon aus, dass die fossilen Energieträger auch in Zukunft noch einen wesentlichen Anteil am Energiemix haben werden und Erdgas ab 2030 sogar Energieträger Nummer 1 sein wird. Der wachsende Energiebedarf muss gedeckt werden und gerade die Förderung vor Ort vereint wesentliche ökologische als auch ökonomische Vorteile. Dabei stehen fossile Energien nicht im Widerspruch zur Windenergie. Sie können sich ergänzen, denn in Zukunft werden alle Energieträger benötigt. Und: Windkraftanlagen brauchen Schmierstoffe. Dank über 40 jähriger Erfahrung bei der Entwicklung synthetischer Industrieschmierstoffe leistet ExxonMobil einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Betrieb von Windkraftanlagen. Weltweit sind ExxonMobil Schmierstoffe in etwa jeder zweiten Windkraftanlage im Einsatz. Übrigens: Zum zweiten Mal in Folge war ExxonMobil im September 2012 Hauptsponsor der internationalen Leitmesse HUSUM WindEnergy.

ExxonMobil und Windenergie? Ja, klar.

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