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Sprachausgabe

2. Dez. 2016

Erdgas am Zug

Lena Mohrlüder

Lena Mohrlüder Media Analyst

Modelleisenbahnen – Ein Hobby, das wohl außerhalb von Liebhaberkreisen von vielen als eher seltsam abgetan wird. Wir bei ExxonMobil nutzen Eisenbahnen, um den globalen Energiebedarf bildlich darzustellen. Wie? So: Stellen Sie sich eine Lok vor, die eine Reihe von Kesselwagen hinter sich herzieht. Wie lang würde dieser Zug wohl sein, wenn man den weltweiten Energiebedarf in Öl umrechnen und dieses in Kesselwagen abfüllen würde? Die Antwort lautet: sehr lang. Dieser Zug hätte insgesamt eine Länge, die der Distanz von Hannover bis Washington DC entspricht. Klingt enorm, oder? Aber damit noch nicht genug: Der Zug wird jeden Tag um 200 Meter länger, denn der Energiebedarf steigt weiter an. Bleibt noch die Frage zu klären, welche Energieträger es sind, die diese Nachfrage bedienen. An erster Stelle stehen hier Mineralöl und Erdgas, dicht gefolgt von Kohle. Die Erneuerbaren verzeichnen zwar ein deutliches Wachstum, können den Bedarf aber noch lange nicht vollständig decken. Erdgas wird also verstärkt – Achtung: Sprachbild J – zum Zuge kommen und das ist auch gut so, denn der am saubersten verbrennende fossile Energieträger ist ausreichend verfügbar und vielseitig einsetzbar – egal ob in der Stromerzeugung, in verschiedenen Industriebereichen oder als Kraftstoff im Verkehr. By the way: Falls Sie sich jetzt fragen, warum ausgerechnet Eisenbahnen… Ganz einfach: Heute ist der internationale Tag der Modelleisenbahn.

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