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Sprachausgabe

1. März 2013

Verantwortung übernehmen

Ritva Westendorf-Lahouse

Ritva Westendorf-Lahouse Media & Communication Manager

Unternehmen haben Verantwortung für das was sie tun. Das gilt für Sicherheit genauso wie für Umweltschutz. Die Verantwortung geht aber weit darüber hinaus. Sie umfasst auch eine gesellschaftliche Verantwortung, neu-deutsch „Corporate Social Responsibility“ (CSR). Siehe hierzu auch www.csr-in-deutschland.de. Eine Vielzahl von Projekten wäre ohne das Engagement von Wirtschaftsunternehmen nicht möglich. Auch ExxonMobil fördert eine Reihe von gemeinnützigen Projekten im sozialen, karitativen und kulturellen Bereich in den rund 70 Gemeinden, in denen wir tätig sind. Nun werden vereinzelt Stimmen laut, wir würden uns damit die Zustimmung vor Ort erkaufen. Das ist Unfug. Wir unterstützten weder Einzelpersonen noch politische Parteien, und sämtlichen Spenden, deren Großteil bei Beträgen von unter 1.000 EUR liegen, geht eine entsprechende Spendenanfrage voraus. Gefördert werden Suchthilfe- und Hospizeinrichtungen, Initiativen zur Hilfe von Schwerstbehinderten, Jugendaktivitäten in Sportvereinen, sowie die Feuerwehren, die ihrerseits Brandschutzaktivitäten für unsere Betriebseinrichtungen durchführen. Hinzu kommen z.B. Fahrsicherheitstrainings für junge Menschen im ländlichen Raum oder Projekte zur Verhinderung von Wildunfällen im Straßenverkehr. Wir bedauern, dass dieses über Jahre gelebte Miteinander nun von einigen wenigen in Misskredit gebracht wird und Verantwortliche vor Ort Spendenanfragen zurückziehen müssen, um nicht in den Verdacht zu geraten, sich von uns kaufen zu lassen. Geschadet wird damit nicht uns, geschadet wird damit Einrichtungen und Projekten, die auf finanzielle Hilfe angewiesen sind.

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